Der Amerikaner in mir

Sechs Monate in den Vereinigten Staaten und was das aus mir gemacht hat…

Ich sage „How are you? I’m good!“ während ich bereits um die Ecke gegangen bin. Ich könnte Taylor Swift mitsingen. Könnte. Beende die Hälfte aller Interviewanfragen per Mail mit „I’d really love to talk to you“. Esse Unmengen an Bagel. Ich habe jetzt ein iPhone. Manchmal bleibe ich damit vor dem Starbucks stehen, drücke mich an die Wand und logge mich dann ins freie Wlan ein. Ich lache hysterisch (aber eher selten).

Aber vielleicht ist das alles auch gar nicht schlimm. Jedenfalls sage ich nun immer „Thanks a lot“ wenn ich aus dem Bus aussteige.

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