About the Germans: Obama in Berlin

Das schreibt die amerikanische Presse zum Besuch von Obama in Berlin:

Politico: President Obama’s chance to build on spirit of Berlin Airlift

Berlin is a place for big presidential statements. The famed snippets of Presidents John F. Kennedy, Ronald Reagan and Bill Clinton speaking in the German capital are the highlight reel of American foreign policy in the second half of the past century. The power of that legacy remains nearly 25 years after the end of the divisions that made Berlin the central battleground of the Cold War.

So President Barack Obama’s public address at the Brandenburg Gate on Wednesday is a major opportunity — at an opportune moment. In recent months, liberals have become more publicly critical of his administration’s use of drone strikes while conservatives have pushed for intervention in the Syrian conflict. Meanwhile, the public at large has yet to be convinced of a new comprehensive approach to America’s post-war-on-terror national security that rises above ad hoc problem solving and crisis management.

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Lieber Barack Obama

um Dir ein wenig Arbeit zu ersparen, habe ich meine Emails der letzten zwei Wochen vorsortiert. Hier diejenigen, die dich interessieren könnten.

  • 8. Juni, 12.47. „Falls Sie an Millionengewinnen interessiert sind, konnen wir Ihnen ganz sicher weiterhelfen! Im Ruby Palace erwarten Sie uber 450 verschiedene, erstklassige Casinospiele und wir geben Ihnen einen 200% Willkommens-Bonus, um sie alle auszuprobieren.“ (Lösung für Sequester???)
  • 6. Juni, 16:06. Spring-Deals bei Expedia. Urlaub!
  • 5. Juni, 15:42.  Papa sagt, Haarglätter sind nicht gut für die Haare. (Bitte weiterleiten an Michelle)
  • 5. Juni, 12.44. „Vielen Dank für Ihren Fahrkartenkauf.“ Ich sag’s lieber gleich: Hole mein Visum für Shanghai ab.
  • 5. Juni, 11.40: „Xing. Einladung zum Workshop: Inkarnationen verstehen und erleben.“ (weiß nicht, ob man sich noch anmelden kann, ist schon am 15. Juni)
  • 29. Mai, 15.33: „Federmäppchen verloren“. Hat jemand „irgendwo vergessen“. Würde der Sache nachgehen.

Inauguration – Halb Amerika ist sich einig

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Da irgendwo, hinter all den Menschen, soll Obama hergelaufen sein.

Ein schöner Tag, dieser 21. Januar. Blauer Himmel. In der Stadt ließen sich Einheimische und Touristen schon am morgen ganz leicht unterscheiden. Die Bewohner der Hauptstadt drehten um acht noch ihre berühmten Jogging-Runden oder trugen ihre Yoga-Matte in der Hand, die Besucher aus der Ferne versuchten mit dem Smartphone in der Hand zunächst einmal die richtige Richtung (nicht so schwierig) und dann den richtigen Eingang (fast unmöglich) zu finden.

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